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[Rezension] John Grisham – Das Bekenntnis

Nachdem ich 2019 mein erstes John Grisham Buch gelesen hatte, wurde ich zum Fan. Dennoch war auch „Das Bekenntnis“ kein Buch, welches ich in einem Rutsch gelesen habe…

Kurzbeschreibung

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi.
Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer.
Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

TitelDas Bekenntnis
AutorJohn Grisham
Erscheinungsdatum04. März 2019
Seiten592 Seiten
VerlagHeyne Verlag
Original TitelThe Reckoning

Fazit

Laut Goodreads habe ich 1,5 Monate an diesem Buch gelesen. Und das passiert mir nur, wenn mich ein Buch stellenweise nicht fesselt & ich es für einige Tage oder Wochen zur Seite lege.
Versteht nicht mich falsch, ich mochte das Buch. Und gerade im ersten Drittel war die Spannung teilweise nicht auszuhalten. Aber dafür dümpelte es im hinteren Teil etwa vor sich hin, weil eben Dinge geschehen sind, welche nicht mehr zu ändern waren.
Das große „Warum“ wird erst gegen Ende der Geschichte geklärt und zeigt auch, dass die Wahrheit, die einzig wichtige Währung in dieser Welt ist.


Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Heyne Verlag zur Verfügung bekommen.
Weitere Rezensionen findet ihr hier.

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