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[Rezension] Deborah Feldman – Unorthodox

Die Serie ist wahrscheinlich an niemanden vorbeigegangen – falls ihr die Serie noch auf der Watchlist habt oder das Buch auf der Wunschliste steht, dann startet bitte jetzt. Sofort. Danke.

Kurzbeschreibung

Am Tag seines Erscheinens führte »Unorthodox« schlagartig die Bestsellerliste der New York Times an und war sofort ausverkauft. Wenige Monate später durchbrach die Auflage die Millionengrenze.

In der chassidischen Satmar-Gemeinde in Williamsburg, New York, herrschen die strengsten Regeln einer ultraorthodoxen jüdischen Gruppe weltweit. Deborah Feldman führt uns bis an die Grenzen des Erträglichen, wenn sie von der strikten Unterwerfung unter die strengen Lebensgesetze erzählt, von Ausgrenzung, Armut, von der Unterdrückung der Frau, von ihrer Zwangsehe. Und von der alltäglichen Angst, bei Verbotenem entdeckt und bestraft zu werden. Sie erzählt, wie sie den beispiellosen Mut und die ungeheure Kraft zum Verlassen der Gemeinde findet – um ihrem Sohn ein Leben in Freiheit zu ermöglichen. Noch nie hat eine Autorin ihre Befreiung aus den Fesseln religiöser Extremisten so lebensnah, so ehrlich, so analytisch klug und dabei literarisch so anspruchsvoll erzählt.

Spiegel-Bestseller »Unorthodox« ist Vorlage für die gleichnamige Netflix-Original-Serie von Anna Winger (»Deutschland 83«) und Alexa Karolinski unter der Regie von Maria Schrader. Shira Haas, Jeff Wilbusch und Amit Rahav besetzen die Hauptrollen der am 26. März 2020 startenden Serie.

TitelUnorthodox
AutorDeborah Feldman
Erscheinungsdatum10. Februar 2020
Verlagbtb Verlag
Seiten400 Seiten

Fazit

Unorthodox ist so gut geschrieben und hat mich tief berührt. Ich hab es eingangs schon gesagt, sage es aber nochmal…. bitte lest / schaut die Geschichte von Deborah Feldman und begleitet Etsy auf ihrem Weg.


Dieses Exemplar habe ich als Rezensionsexemplar vom btb Verlag bekommen. Vielen Dank dafür!

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