HH Diaries

Der Monatsrückblick – Januar

Neues Jahr, neues Glück! Dieses mal schaffe ich das, mit dem Rückblick! Also zumindest jeden Monat. Denn ich habe gemerkt, durch den neuen Job rauschen die Wochen nur so an mir vorbei – trotzdem haben wir immer noch Januar! Kommt euch dieser Monat auch soooo lang vor wie mir? 

Highlights der Wochen

Ich habe es schon erwähnt, aber hier nochmal offiziell. Das größte Highlight ist wohl der neue Job. Nachdem ich letztes Jahr ziemlich fix die Kündigung eingereicht habe und dann auch darüber nachdachte, einfach komplett selbstständig zu arbeiten, habe ich den Job bekommen, den ich wollte. Hier bin ich nun also, zurück im »normalen Trott« mit einer geregelten 40 Stunden Woche.
Von meinem ersten Gehalt habe ich mir übrigens mal wieder einen Bloomon Strauß gegönnt. Das war einer der Wünsche für das neue Jahr und irgendwie muss man sich ja belohnen. Also flattert nur jeden Monat ein Strauß in die Wohnung. Vielleicht hilft das, bei dem grauen Hamburg Wetter.

Ein weiteres Highlight ist die Wohnungssuche. Mein Freund und Ich haben beschlossen ganz offiziell zusammenzuziehen. Der Wohnungsmarkt in Hamburg ist zwar hart umkämpft, aber wir geben nicht auf. Irgendwann finden wir unser Traumnest.

Und meine liebe Freundin ist Mutter geworden. Ich kann es kaum erwarten die kleine Mia endlich live zu sehen. <3

Lieblingssong

Ich habe wieder meine 2018 Playlist angelegt – schaut gern mal hier vorbei. Dort findet ihr alle Songs, die ich bisher mag – das müssen nicht immer aktuelle Sachen sein. Hier findet jeder Song, der mich bewegt, einen Platz.

Gesehen

Wir haben mit Modern Family angefangen und die 1. Staffel schon durch – super Sitcom für nebenbei. Ansonsten läuft noch »This is us« – ich weine bei jeder Folge und traue mich gar nicht das Staffelfinale anzuschauen.

Gelesen

Nur 2 Bücher wurden es im Januar. Und zwar »Das Haus ohne Männer« von Karine Lambert und »Rimini« von Sonja Heiss.

Das Haus ohne Männer

In der Casa Celestina sind keine Männer erlaubt, außer dem Kater Jean-Pierre. Die ganze Stadt spricht über die Frauen, die den Liebe abgeschworen haben, als die junge Juliette einzieht und das Leben der Bewohner gewaltig auf den Kopf stellt.

Leider fehlte mir etwas der Tiefgang wenn es um die einzelnen Bewohnerinnen der Casa Celestina geht. Gefühlt sprang die Autorin von einer Bewohnerin zu nächsten, ohne sich wirklich mit der Person zu befassen. So konnte ich auch zu keiner der Damen eine wirklich Beziehung aufbauen. Man hätte hier wirklich mehr daraus machen können, aber vielleicht holt Karine Lambert das ja bei einem zweiten Teil nach?

Bilder des Monats

 

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