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[Traveldiary] Welcome to Bali – Part II

Letzten Sonntag habe ich bei der lieben Yvonne vom Blog Puppenzimmer etwas von meiner Bali Reise erzählt. Bevor wir jetzt alle in die Weihnachtsferien starten, packe ich euch nochmal ein und ab geht’s in die Sonne – viel Spaß bei dem zweiten Teil von meinem Traveldiary.

Hallo Singapur!

Von Hamburg ging es nach London und dann direkt nach Singapur. 13 Stunden Flugzeit waren zwar nicht unbedingt angenehm, und das Flugzeugessen ist auch kein Highlight aber es lohnt sich. Kaum angekommen, sind wir direkt mit dem Bus ins Hotel (wir waren im Fragrance Hotel – Balestier) und haben erstmal alles in eine Ecke geworfen und sind in die Innenstadt gelaufen.

Der Plan war es, etwas essbares zu finden und anzukommen. Am Ende waren wir in Little India (wir waren übrigens die einzigen Touristen) und sind dann bis zum bekannten Marina Bay Sands Hotel gelaufen um die Superstrees bei Nacht zu bestaunen. Weil bei 80% Luftfeuchtigkeit alles etwas anstrengender ist als gewohnt, ging es mit der Bahn zurück – von da mussten wir aber noch 2 km bis zum Hotel laufen. Achja, und kennt ihr die Stinkefrucht »Durian«? Die gab es neben dem Hotel, nie habe ich etwas schlimmeres gerochen 😉

Marina Bay & Supertrees

Zweiter und letzter Tag Singapur

Wir hatten Singapur ja nur gebucht, weil wir sowieso hätten umsteigen müssen und so dachten, wir könnten uns die Stadt ja noch ein wenig anschauen. Also gab es auch nur 2 Nächte Aufenthalt, aber um ehrlich zu sein hat mir das persönlich auch gereicht.

Am zweiten Tag sind wir zur Bahnstation gelaufen, an ziemlich jeder Station gibt es einige Shops, und so konnten wir hier gemütlich frühstücken. Sogar richtiges Brot gab es! Also wenn ihr mal in Singapur auf der Suche nach Brot seid, dann ab zur Bahnstation »Novena«.

Weiter ging es dann direkt nach Chinatown, hier war es mir aber insgesamt zu touristisch. Wir hatten dann einen Hinduistischen Tempel besucht und waren kurz beim Buddha Tooth Temple (hier liegt angeblich Buddha’s Zahn – vielleicht ist es aber auch ein Zahn von einem Rind, das weiß niemand so genau – aber die Buddhisten glauben daran). Dieser Tempel war aber komplett voll mit Reisegruppen und so sind wir schnell weiter. Auf dem Rückweg haben wir noch einen netten, älteren Mann getroffen – er hat mich ein bisschen an »Trent« aus New Girl erinnert. 🙂

Singapur Hinduismus

Singapur Chinatown

Nach Chinatown wollten wir shoppen, immerhin soll es in Singapur ja alles und jeden Shop geben – also ab ins Orchard Shopping Centre. Ich kann euch nicht mehr sagen wieviele Stockwerke es waren, aber es waren einige. Und es gibt wirklich jede Marke die man sich so vorstellen kann. Wir haben uns aber mit einem Eis zufrieden gegeben – von Magnum und das auch noch selbst verziert. Perfekte Abkühlung fürs warme Singapur.

magnum

Anschließend sind wir Richtung Arab Street gefahren und haben erstmal noch in Ruhe gegessen und Tee getrunken. Wahrscheinlich war unser Lokal das touristischste, weil es direkt vor der Moschee war, aber die Menschen waren super lieb und wir wollten auch nur eine Pause machen. Der Rest war uns erstmal egal. Zu Essen gab es dann Humus und Baba Ganoush mit leckerem Brot.
Nach der 2-stündigen Pause sind wir dann weiter durch’s Viertel und für mich war es der schönste Teil Singapurs. Bunt, viele Menschen, viele Graffitis und kleine Läden – fast wie in der Schanze.

Singapur Arab Street

Da es am nächsten Morgen ja schon nach Bali ging, mussten wir noch fix unsere Sachen zusammen packen und waren dann im Whampoa Hawker Centre zu Abend essen. Auch hier waren wir die einzigen Touristen, aber das spricht ja auch immer für das Essen.

 

Und bevor das hier den Rahmen sprengt, mache ich hier einen Punkt und nehme euch im dritten Teil dann mit nach Ubud & Co.

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